Das Projekt

Was ist ExCha?

ExCha bietet sich als interaktive Informations-Drehscheibe für umweltrelevante Themen im Internet an. Teilnehmen können alle, denen der Zustand der Welt, in der wir leben, wichtig ist. Damit sind nicht nur Verbände, Wissenschaftler oder Politiker gemeint, sondern insbesondere engagierte und interessierte Privatpersonen.

Information

Auf der ExCha-Homepage werden in den kommenden Wochen und Monaten weitere Materialien zu den sechs Themenschwerpunkten veröffentlicht. Neben kurzen Darstellungen seitens der Fachwissenschaften sollen ebenso Vorstellungen und Ansichten von Verbänden oder Privatpersonen aufgenommen werden. Alle Texte und Informationen, die dem Projekt per E-Mail zugeschickt werden, sollen dem Austausch von Ideen, Gedanken und Ansichten in der Öffentlichkeit dienen.

Diskussion

Mit dem Forum bietet sich die Möglichkeit, über die Materialien unmittelbar zu diskutieren. Ebenso können Fragen und Vorschläge sowie Anregungen unterbreitet werden, die den Austausch fördern. Gleichzeitig bietet das nach den sechs Themen unterteilte Forum einen Einstieg in die Chats mit den Experten. Zu jedem der Themen werden im Laufe dieses Jahres Chats organisiert. Damit soll allen Interessierten die Gelegenheit geboten werden, sich unmittelbar mit Fragen an Fachwissenschaftler zu wenden. Ebenso soll ein Raum für Kontroversen geboten werden.

Ziele des Projektes

ExCha ist der Versuch, die erlahmte öffentliche Diskussion über Umweltthemen wieder anzuregen. Das Internet bietet, im Gegensatz zu Büchern, Zeitschriften und Zeitungen oder auch Radio- und Fernsehnachrichten, weitaus größere Möglichkeiten für einen Diskurs. Fragen, Ansichten oder Kritik können unmittelbar formuliert werden. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, in der Experten oder jene, die sich für ebensolche halten, der Öffentlichkeit ihre Thesen und Ansichten unterbreiten. Über das Forum und den Chat können alle interessierten ihre Ansichten in die Diskussion einbringen.

ExCha versteht sich deshalb als Angebot. Es ist ein Angebot an eine engagierte, aufgeklärte Öffentlichkeit, die an politischen Willensbildungsprozessen teilnehmen will. Das ist nichts besonderes, sondern eigentlich nur eine Selbstverständlichkeit in einer aufgeklärten, streitbaren Demokratie. Nur wird genau das vor allem in der Politik zu häufig immer wieder unterschlagen.